Brücke zwischen Haus und Garten
Terrassen aus Holz bilden die natürlichste Verbindung zwischen Haus und Garten.
MASSIVHOLZ
Zur Auswahl stehen harte „Tropenhölzer“, wie IPE, Cumaru, Sipo, Jatoba, Massaranduba, Teak, Itauba, Tali, Bangkirai oder die heimische Eiche. Weniger harte und dafür auch günstigere Hölzer für den Aussenbereich sind Douglasie und sibirische Lärche. Douglasie und Lärche sind von Natur aus gut beständig gegen Pilze und Schimmel.
Terrassendielen sollten regelmässig, ein- bis zweimal im Jahr, mit einem Spezialöl behandelt werden. Dieses glättet die Oberfläche und macht sie wasser- und schmutzabweisend. Farbige Öle halten ausserdem den Prozess des Vergrauens auf. Dunkle Öle verhindern ferner, dass das Holz durch die intensive Sonneneinstrahlung Schaden nimmt.
Die Massivholzdielen gibt es auch FSC-zertifiziert.
VEREDELTES MASSIVHOLZ
Zur Auswahl stehen Thermobehandelte Hölzer wie Esche, Buche und Tanne / Fichte.
Die Thermobehandlung
Das Holz wird über einen längeren Zeitraum (24 – 48?h) Temperaturen von bis zu 250 °C ausgesetzt. Dadurch wird das Holz beträchtlich beständiger gegen Pilze und Holzschädlinge sowie wesentlich dimensionsstabiler. Je nach Intensität der Behandlung erhält die Diele einen edlen, mehr oder weniger dunklen Farbton von rotbraun bis schwarz. Dieser Effekt stellt thermobehandeltes Holz in ästhetischer Hinsicht auf eine Stufe mit exklusiven dunklen Tropenhölzern.
Die Vorteile auf einen Blick
- langlebig
- formstabil
- witterungsbeständig
- schädlingsresistent
- ressourcenschonend
- giftfrei














